Analyse: Asana To-do-Listen Landing Page – Feature-Seite mit Enterprise-Logos
Asana demonstriert, wie Feature-spezifische Landing Pages mit vier visuell dargestellten Produktansichten und Enterprise-Logos überzeugen — muss aber die Hero-Section mit einem Produktbild und mehr Social Proof stärken.
Screenshot von asana.com · aufgenommen am 10. Februar 2026 · Analyse gem. § 51 UrhG
"Besser organisiert mit Online-To-do-Listen"
"Jetzt loslegen"
Stärken
- Beeindruckende Enterprise-Logo-Leiste mit Danone, Deloitte, NASA, GE, NY Times, Spotify — schafft sofortige Glaubwürdigkeit
- Vier Produktansichten (Liste, Board, Kalender, Zeitleiste) visuell dargestellt mit Screenshots — der Besucher versteht sofort die Flexibilität
- Umfangreiche FAQ-Sektion mit 9 spezifischen Fragen adressiert typische Einwände direkt auf der Seite und stärkt SEO
Verbesserungspotenzial
- Hero-Section ohne visuelles Element — nur Text und zwei CTAs, kein Screenshot oder Animation, die das Produkt sofort zeigt
- Kein Pricing oder auch nur Hinweis auf kostenlose Version — der Besucher weiß nicht, ob Asana für seine Teamgröße bezahlbar ist
- Das Wikimedia-Testimonial ist das einzige Kundenzitat auf der gesamten Seite — für ein Unternehmen mit Millionen von Nutzern erstaunlich dünn
Detaillierte CRO-Analyse
Überblick
Asana ist eine der bekanntesten Projektmanagement-Plattformen weltweit. Die analysierte Seite ist eine Feature-spezifische Landing Page, die gezielt die To-do-Listen-Funktionalität bewirbt. Statt das gesamte Produkt zu präsentieren, fokussiert die Seite auf einen konkreten Use Case: Online-To-do-Listen für Teams.
Die Zielgruppe sind Teamleiter und Projektmanager, die eine digitale Alternative zu handgeschriebenen Aufgabenlisten oder einfachen Tools suchen.
Hero Section & Erster Eindruck
Die Hero-Headline “Besser organisiert mit Online-To-do-Listen” ist klar und benefit-orientiert. Die Subheadline konkretisiert: “Asana erleichtert Teams die Arbeitsplanung durch die Verwendung von Online-To-do-Listen.” Zwei CTAs werden angeboten: “Jetzt loslegen” (primär) und “Demo anfordern” (sekundär).
Was auffällt: Die Hero-Section ist rein textbasiert — kein Produktscreenshot, keine Animation, kein visuelles Element. Für ein visuelles Produkt wie Asana ist das eine verpasste Chance, den ersten Eindruck zu stärken.
Wertversprechen & Positionierung
Das Wertversprechen wird in vier konkreten Benefit-Blöcken kommuniziert:
- Strukturieren: Aufgaben gruppieren, nach Datum oder Person sortieren
- Details hinzufügen: Beschreibungen, Anhänge, Verantwortliche, Fälligkeitsdaten
- Geräteübergreifend planen: Web, Desktop, iOS, Android — “Meine Aufgaben” als zentraler Hub
- Fristen einhalten: Erinnerungen und Benachrichtigungen für fällige Aufgaben
Die Feature-Slideshow zeigt vier Ansichten (Liste, Board, Kalender, Zeitleiste) mit echten UI-Screenshots — das ist der stärkste Teil der Seite. Der Besucher sieht sofort, wie flexibel das Tool ist.
Vertrauenssignale & Social Proof
Asana setzt auf Enterprise-Markenlogos als primäres Trust-Signal:
- Logos: Danone, Deloitte, NASA, United Way, GE, USAID, NY Times, Spotify
- Testimonial: Thea Skaff, Senior Manager bei Wikimedia Foundation — mit konkretem Use Case
- Unternehmensgröße: “Mittelständische Unternehmen” und “Gemeinnützige Organisation” als Kontext
Allerdings: Nur ein einziges Testimonial auf der gesamten Seite ist für ein Unternehmen von Asanas Größe dünn. Keine Review-Scores (G2, Capterra), keine konkreten Nutzerzahlen, keine quantifizierten Ergebnisse.
CTA-Strategie & Conversion Path
Asana bietet zwei Conversion-Pfade:
- “Jetzt loslegen” → Kostenlose Account-Erstellung (Self-Service)
- “Demo anfordern” → Sales-Demo für größere Teams
Am Ende der Seite werden drei Optionen angeboten: Kostenlose Testphase, Demo ansehen, Vertrieb kontaktieren. Das deckt verschiedene Buyer-Stadien ab.
Informationsarchitektur & Seitenstruktur
Die Seite folgt einer klaren Struktur: Hero → Vier Benefit-Blöcke → Feature-Slideshow (4 Ansichten) → Produktivitäts-CTA → Logo-Leiste → Testimonial → FAQ (9 Fragen) → Triple-CTA.
Die FAQ-Sektion ist besonders stark: 9 spezifische Fragen zu wiederkehrenden Aufgaben, Priorisierung, mobiler App, Import aus anderen Tools und mehr. Das adressiert typische Einwände und ist gleichzeitig hervorragend für SEO.
Was andere Landing Pages davon lernen können
- Feature-spezifische Landing Pages: Statt das gesamte Produkt zu bewerben, fokussiert Asana auf einen Use Case — das ermöglicht gezieltere Ansprache und besseres SEO-Ranking für spezifische Suchbegriffe.
- Multi-View-Slideshow: Vier Produktansichten visuell nebeneinander zeigen die Flexibilität des Tools, ohne den Besucher zu überfordern.
- FAQ als Conversion-Tool: 9 spezifische Fragen auf der Landing Page adressieren Einwände, bevor sie entstehen — und liefern gleichzeitig Long-Tail-SEO-Content.
- Triple-CTA am Ende: Drei verschiedene Conversion-Pfade (Self-Service, Demo, Sales) am Seitenende fangen Besucher in unterschiedlichen Entscheidungsphasen ab.
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Hinweis: Der Screenshot auf dieser Seite dient der redaktionellen Analyse und Veranschaulichung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG). Alle Markenrechte liegen bei Asana. Der Screenshot zeigt den Stand vom 10. Februar 2026 — die aktuelle Seite kann abweichen. Diese Analyse stellt eine unabhängige redaktionelle Bewertung dar. Sind Sie Rechteinhaber und haben Fragen? Kontaktieren Sie uns.